Sunburnt Smiles
Pop / Akustik
Gestalte einen Song in einem neuen Stil oder entwickle neue Musik mit einer Audioaufnahme als Referenz.
Verwende eine eigene Originalaufnahme. Aufnahmen aus dem Katalog des Generators oder eingeschränkte Liedtexte können abgelehnt werden.
Beschreibung + Stil: 0 / 1000
Verwende einen direkten Link zur Audiodatei oder lade deine Datei hoch. YouTube-Videoseiten werden nicht unterstützt.
Mit dem kostenlosen Tarif erzeugte Ergebnisse sind öffentlich. Abonnenten können Ergebnisse privat halten.
12 Credits / Vorgang
Musik neu gestalten richtet sich an Menschen, die bereits eine Audioaufnahme haben und ihre musikalische Richtung verändern oder weiterdenken möchten.
Das Werkzeug bietet Cover und Reference als unterschiedliche Arbeitsweisen. Cover dient einer Neuinterpretation in einem beschriebenen Stil; Reference nutzt die Aufnahme als Anregung für neue Musik. Beides ist eine generative Bearbeitung und kein präziser Austausch einzelner Studiokanäle. Die Stimme der ursprünglichen Sängerin oder des ursprünglichen Sängers wird nicht als identische Stimme geklont oder verlässlich beibehalten.
Kreative Vorgaben
Beispiel anhören

Lo-fi ambient electronica with a soft, intimate texture, dusty vinyl-style warmth, gentle tape hiss layers, and mellow sidechained pads. Understated, detuned synth keys replace the bright arpeggio, playing sparse broken chords with a lazy swing feel around 80 BPM. A round, softly compressed sub-bass supports the harmony with smooth, legato movement. Percussion is minimal and subdued, built from brushed kick, soft snare taps, and delicate shaker and rim textures filtered for a muted top end. Occasional pitch-warbled chords, subtle chorus, and wow-and-flutter effects create a sleepy, late-night atmosphere. Overall energy stays low and restrained, emphasizing calm, introspective mood and bedroom-recorded character.
Im Cover-Modus kannst du etwa eine reduzierte akustische Richtung statt eines dichten elektronischen Arrangements anstreben. Beschreibe, welche Eigenschaften die Neuinterpretation prägen sollen. Vergleiche anschließend, ob die musikalische Idee noch erkennbar ist und der neue Charakter tatsächlich trägt. Erwarte keine originalgetreue Bearbeitung aller einzelnen Töne oder dieselbe gesungene Darbietung unter einer anderen Begleitung.
Beschreibe zusätzlich, was die neue Musik daraus entwickeln soll. So erhältst du keine bloße Anweisung, eine vorhandene Aufnahme möglichst genau nachzubilden. Eine reduzierte Referenz kann beim Beurteilen helfen, weil du leichter hörst, welche Aspekte übernommen wurden und wo eine neue musikalische Idee entstanden ist.
Nutze Audio, das du für diesen Zweck verwenden darfst, und entscheide dich bewusst zwischen Cover und Reference. Cover unterstützt Quellen bis zu acht Minuten. Für Reference sind Aufnahmen zwischen sechs Sekunden und dreißig Minuten vorgesehen. Prüfe die angezeigten Grenzen beim Import. Eine hörbare, zusammenhängende Passage vermittelt mehr musikalische Information als ein fast stiller Ausschnitt, ein abgeschnittener Auftakt oder ein Abschnitt voller Störgeräusche.
Formuliere die kreative Richtung und den Zielstil so, dass beide zusammenpassen. Im einfachen Reference-Modus werden Beschreibung und Stil gemeinsam als Richtung verwendet. Cover führt beide Angaben im unterstützten Stilfeld zusammen; dessen gemeinsames Limit beträgt 1000 Zeichen. Lege außerdem Gesang oder Instrumental fest. Die vorhandene Stimme wird dadurch nicht geklont. Kontrolliere vor dem Start Credits und Sichtbarkeit: Kostenlose Ergebnisse sind öffentlich, private Ergebnisse erfordern ein Abonnement.
Höre das Ergebnis zunächst als eigenständige Musik und vergleiche es dann mit der Quelle. Prüfe den gewünschten Charakter, musikalische Entwicklung und die Rolle des Gesangs. Lade einen fertigen Track herunter, wenn er deinen Zweck erfüllt. Für eine weitere Variante verändere gezielt die Richtung, statt nur dieselbe Beschreibung zu wiederholen. Bei einer laufenden Aufgabe prüfe den vorhandenen Status; eine neue Generierung ist nicht dasselbe wie das Wiederherstellen eines Ergebnisses.
Bei Cover ist die wichtigste Frage, ob der neue Stil musikalisch überzeugt und die gewünschte Idee transportiert.
Ein anderes Instrument allein macht noch kein stimmiges neues Arrangement. Achte auf Übergänge, Begleitung und darauf, ob die melodischen Schwerpunkte noch zusammenpassen. Wenn du einen Text vorgegeben hast, prüfe seine Verständlichkeit separat. Die Ähnlichkeit zur Quelle ist ein Beurteilungskriterium, aber keine Zusage einer bestimmten Übereinstimmung oder vollständig identischen Struktur.
Bei Reference sollte die Ausgabe vor allem deine zusätzliche Richtung erfüllen.
Ein Ergebnis kann die Energie einer Vorlage aufgreifen, ohne deren konkrete Melodie zu übernehmen. Notiere deshalb vorher, welche Eigenschaften dir wichtig sind und welche ausdrücklich neu entstehen dürfen. Ein vollständig abgemischter Quelltrack lässt sich mit diesem Werkzeug nicht in beliebige Einzelbestandteile zerlegen. Möchtest du zuerst Gesang, Schlagzeug oder Bass getrennt hören, verwende dafür Vocal-Entferner oder Spurtrennung.
Das Werkzeug bietet keine Stimmklonfunktion. Die Wahl von Gesang bedeutet nicht, dass Identität, Klang oder Artikulation der ursprünglichen Stimme erhalten bleiben. Wenn eine bestimmte Aufnahme oder Person exakt erkennbar bleiben muss, solltest du das Ergebnis nicht als garantierten Ersatz für eine gezielte Bearbeitung dieser Originalaufnahme behandeln.
Cover zielt auf eine stilistische Neuinterpretation der Quelle. Reference verwendet Audio als kreative Anregung für neue Musik. Welche Arbeitsweise passt, hängt davon ab, ob du eine vorhandene Idee neu arrangieren oder eine Richtung für etwas Neues vorgeben möchtest. Beide erzeugen Audio und keine editierbare Mehrspur-Session.
Nicht als präzise garantierte Einzelspurbearbeitung. Musik neu gestalten erzeugt eine musikalische Fassung aus Quelle und Vorgaben. Für getrennte Gruppen kannst du Spurtrennung verwenden; dessen Ergebnis besteht aus vier MP3-Spuren. Auch diese Trennung stellt keine ursprünglichen Aufnahmeprojekte oder beliebige zusätzliche Instrumentengruppen wieder her.
Wähle zuerst eine kurze, aussagekräftige Passage und eine eindeutige Arbeitsweise. Halte schriftlich fest, was du erhalten und was du verändern möchtest. Mit diesem Vergleichsmaßstab kannst du eine neue Fassung auswählen, ohne eine generative Neuinterpretation mit einer originalgetreuen technischen Audiobearbeitung zu verwechseln.